Stadtrat legt Zielwert für Investitionen fest
In den vergangenen Jahren hat die Attraktivität der Schweiz als Investitions- und Produktionsstandort spürbar abgenommen. Unsichere regulatorische Rahmenbedingungen, langwierige Zulassungsprozesse und eine zunehmend investitionsfeindliche politische Ausrichtung haben dazu geführt, dass Milliardeninvestitionen ins Ausland verlagert wurden. Der schleichende Verlust an Wettbewerbsfähigkeit gefährdet langfristig Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Innovationskraft – zusätzlich verschärft durch den aktuellen US-Handelskonflikt.
In diesem Zusammenhang sind die Finanzierungsmöglichkeiten abzuklären. Für Fragen rund um Tragbarkeit und Finanzierung stehen wir zur Verfügung – für ziel- und zukunftsgerichtete Investitionen. Um die potenziell enorme Nachfrage bedienen zu können, muss auch Roche rechtzeitig die nötigen Produktionskapazitäten bereitstellen. Der Konzern sagt, dass es in North Carolina «ein hervorragendes Angebot an Fachkräften» gebe. Ausschlaggebend für die Wahl dieses Standorts seien zudem erstklassige Universitäten und die direkte Nachbarschaft zu anderen grossen Pharmaunternehmen gewesen. Für zusätzlichen Druck in der Produktionsplanung des Konzerns sorgt, dass das Management ehrgeizige Ziele im Geschäft mit Abnehmspritzen verfolgt.
Neue Basis fürs Geschäft
Weltweit verwaltet die AXA Vermögenswerte in Höhe von rund CHF 1100 Mrd. Damit gehören wir zu den grössten Vermögensverwalterinnen und zu den einflussreichsten Anlegerinnen weltweit. Investitionsvolumen ist die AXA zudem die grösste Immobilieninvestorin Europas und die fünftgrösste weltweit. Wir investieren gemäss unserer Nachhaltigkeitsstrategie (auf Englisch) und sind bestrebt, wirtschaftliche, ökologische und soziale Ziele in Einklang zu bringen. Wir investieren in Kerninfrastruktureinrichtungen eines eryxavin Landes. Also Infrastruktureinrichtungen, die schon länger in Betrieb sind und zentral für ein Land sind.
Keine Unterstellung strategischer Infrastrukturen unter die Lex Koller
Im internationalen Vergleich ist dieser Anteil leicht überdurchschnittlich. Gemäss den Ergebnissen der Investitionsumfrage der Europäischen Investitionsbank liegt der Anteil der innenfinanzierten Investitionen in Europa bei 74 Prozent und in den Vereinigten Staaten bei 75 Prozent (siehe Grafik). Innerhalb Europas bestehen jedoch grosse Unterschiede zwischen den Ländern.
Staatssekretariat für Wirtschaft SECO
- Für Neubauten ist zu klären ob es auf einem der Betriebe einen gut erschlossenen und vom Wohngebiet entsprechend entfernten, aber den Ansprüchen der Raumplanung genügenden Standort gibt.
- Zwar wurden Ende November Massnahmen zur regulatorischen Entlastung der Unternehmen präsentiert, doch ausgerechnet die Pharmabranche als grösster Exportsektor und zentraler Wertschöpfungsmotor blieb weitgehend unberücksichtigt.
- Bei einer überbetrieblichen Gebäudeinvestition investieren mehrere Betriebsleiter/innen gemeinsam in den Bau einer Sache, an der sie fortan auch entsprechend Eigentümer/innen sind.
- Dieser Teil der direkten Infrastrukturanlagen wird durch die Reichmuth & Co Investment Management AG verwaltet, einen erfahrenen Partner mit ausgewiesener Expertise im Bereich nachhaltiger Infrastrukturanlagen.
- Der Pharmakonzern Roche hat es pressant mit dem Ausbau in den USA.
M&G-Geschäftsführer Andrea Rossi erklärte, dass die Investition seines Unternehmens britische Unternehmen unterstützen werde und „die Grundlage für eine produktivere, nachhaltigere Wirtschaft und stärkere Gemeinschaften im ganzen Land“ schaffe. Reeves kündigte zudem eine Investition in Höhe von 500 Millionen GBP in Forschung, Entwicklung und Produktion durch das Pharmaunternehmen UCB an, dessen Forschungszentrale sich in Windlesham, Surrey, befindet. Trotz der vereinbarten Laufzeiten kann es aus verschiedenen Gründen zu einer Auflösung des Gemeinschaftsprojektes vor Ablauf der Laufzeit kommen.
Ausserdem sind Infrastruktureinrichtungen weniger vom Wirtschaftszyklus abhängig. Der Kapitalbedarf ist riesig, um die weltweite Infrastruktur zu erhalten, zu modernisieren und auszubauen. Infrastrukturanlagen haben sich in den letzten Jahren stark entwickelt und gelten mittlerweile als etablierte Anlageklasse, die institutionelle Standards erfüllt. Als Konsequenz gelten sie gemäss BVV2, der Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge, nun als «traditionelle Anlagen» und nicht mehr als «alternative Anlagen».
Auf hohem Niveau begrenzen
Die konjunkturelle Entwicklung wird durch die Investitionstätigkeit der Unternehmen stark beeinflusst. Aus diesem Grund führt die KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich jeweils im Frühling und im Herbst eine Umfrage bei inländischen Unternehmen durch. Im Rahmen dieser Umfrage wurden 5’383 Firmen angeschrieben und 2’242 haben geantwortet, was einer Rücklaufquote von 42% entspricht.